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Dreieckschleifer




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Dreieckschleifer

Wo herkömmliche Schleifmaschinen schwer herankommen, können Dreieckschleifer Abhilfe schaffen. Diese auch „Deltaschleifer“ genannten Schleifmaschinen kommen an schwer zugänglichen Stellen, Winkel und Ecken. Hauptsächlich verwendet man sie bei der Bearbeitung von Holz, sie eignen sich allerdings auch für Metall, Kunststoff oder um Lack zu entfernen. Der Name leitet sich von der dreieckigen Form des Schleifschuhs ab.

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Aufbau und Funktionsweise eines Dreieckschleifers

Beim Deltaschleifer handelt es sich um ein Handschleifgerät für kleinere Flächen. Besonders an ihm ist die dreieckige Form der Schleiffläche, mit der sich auch Ecken und Kanten leicht bearbeiten lassen. Abgesehen davon funktioniert der Dreieckschleifer wie jedes andere Schleifgerät: Ein Elektromotor im Inneren versetzt den Schleifschuh mit Schleifpapier in eine vibrierende, oszillierende Bewegung. Diese schleift die Oberfläche des Objekts glatt oder entfernt Farb- oder Lackschichten. Außerdem verfügen die Schleifplatte und das Schleifpapier über Löcher, durch die das Abriebmaterial in einen Staubfangbehälter oder Staubsauger gelangt. Zumeist sind die Geräte mittels eines Kabels am Stromnetz angeschlossen. Es gibt auch Modelle mit Akku oder Ladestationen.
Die wichtigsten Aspekte bei einem Schwingschleifer sind die Motorleistung und die Schwingzahlen. Je nachdem, wie oft Sie ihn einsetzen, kann der Griff und damit der Benutzerkomfort eine Rolle spielen.

Schwingzahl, Motorleistung und Körnung beachten

Die Form ist beim Dreieckschleifer in der Regel gleich, Unterschiede bestehen eher bei der Größe. Es gibt einzelne Modelle mit schmaleren Spitzen, doch zumeist ist das Dreieck gleichförmig geschaffen. Die Maße des Schleifpapiers und der Schleifplatten ähnelt denen normaler Schwingschleifer. Die Wattzahl entscheidet über die Leistung und die Schwingzahl des Motors. Geräte mit Steuerelektronik und mit Schwingzahlvorwahl erlauben das Arbeiten an verschiedenen Materialien, ohne dass ein anderer Dreieckschleifer angeschafft werden muss. Die Schwingzahl lässt sich damit an den Werkstoff und an die Beschichtung anpassen. Für feine Arbeiten am selben Werkstoff verringert man einfach die Leistung.

Die Wahl der Körnung hängt ebenfalls von der Oberfläche ab. Je gröber die Körnung, desto mehr Material wird abgetragen. Feineres Schleifpapier geht behutsamer mit der Oberfläche um und erlaubt präziseres Arbeiten. Wer bereits mit einem Schwingschleifer gearbeitet hat, dem wird das Prinzip vertraut sein. Achten Sie beim Kauf darauf, ob der Hersteller auch Ersatzteile für den jeweiligen Dreieckschleifer anbietet. Mit der Zeit setzt Verschleiß ein, Schleifschuh oder die Klettaufnahme des Schleifpapiers müssen ausgetauscht werden. Ist das nicht möglich, dann muss ein neues Gerät her.