Schwabbelscheiben




Schwabbelscheiben

Zum Reinigen sowie zum Polieren von Metall-, Stein- wie auch von Holzflächen kommen Schwabbelscheiben zum Einsatz. Diese sitzen auf Poliermaschinen und rotieren um sich selbst.

Sie erledigen die eigentliche Feinarbeit. Anwendungsgebiete bestehen etwa im Bearbeiten von Messer- und Geräteschneiden und im Veredeln von Parkettböden. Verleihen Sie Oberflächen mit Schwabbelscheiben den letzten Schliff.

Schwabbelscheiben: zum fachgerechten Polieren unentbehrlich

Schwabbelscheiben lassen sich problemlos in alle gängigen Poliermaschinen einspannen. Sie sind in unterschiedlichen Durchmessern von etwa 30 bis 250 Millimetern erhältlich. Damit es richtig glänzt, wird im Vorfeld die zu behandelnde Fläche durch Schleifen oder durch ein anderes Verfahren begradigt und angeraut. Sind alle groben Unebenheiten beseitigt, erfolgt die Politur mit einer Schwabbelscheibe. Die verschiedenen Varianten eignen sich zum Bearbeiten nahezu aller festen Untergründe.

Dazu zählen:

  • Stahl
  • Aluminium
  • Kupfer
  • Messing
  • Bronze
  • Weiche bis mittelharte Steinarten
  • Parkett- und Holzböden

Auf das Poliermittel kommt es an

Die Auflageflächen von Polierscheiben sind weich und widerstandsfähig zugleich. Meist bestehen sie aus Baumwollgewebe, Lammfell oder Filz. Sie spielen ihre Stärken in der Kombination mit Polierpasten gekonnt aus. Während eine Scheibe nur bedingt spezifische Eigenschaften aufweisen muss, so sieht die Sache bei Poliermitteln anders aus. Diese müssen abhängig vom zu bearbeitenden Werkstoff ausgewählt und angewandt werden. Bei der herkömmlichen Bearbeitung kommen feine Polierpasten zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Fetten, Ölen und einem Schleifmittel wie Tonerde, Aluminiumoxid, Bimsmehl oder Chromtrioxid bestehen.

Richtiges Polieren mit Schwabbelscheiben

Generell ist darauf zu achten, dass bei der Verarbeitung ausreichender Druck auf die Poliermaschine ausgeübt wird. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds sind für ein optimales Ergebnis mehrere Vorgänge notwendig. Außerdem sollte das Polieren nicht mit einer zu trockenen Scheibe erfolgen. Zwar wird dabei der Untergrund nicht beschädigt, die Lebensdauer einer Polierscheibe verkürzt sich jedoch.Flusen und Fäden lösen sich leichter als bei einem poliermittel durchtränkten Träger.

Das Poliermittel wird entweder auf die Scheibe gegeben oder direkt auf dem Untergrund aufgetragen. Die erste Variante ist zu empfehlen, da es durch die Reibung und der damit verbundenen Wärmeeinwirkung leicht in das Stoffgewebe eindringt. Die glättende Wirkung kommt zustande, indem die Schroffheit von Oberflächen durch einen minimalen Materialabtrag reduziert wird. Wie intensiv das geschieht, ist abhängig vom zu bearbeitenden Werkstoff wie auch vom Poliermittel.

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