Arbeitsplattenverbinder




Arbeitsplattenverbinder

Arbeitsplattenverbinder kommen überall dort zum Einsatz, wo in der Küche eine große Arbeitsfläche gewünscht wird, die sich mit einer einzelnen Holzplatte nicht realisieren lässt. Die Länge oder auch die Anordnung übereck machen es erforderlich, dass zwei oder mehr Platten miteinander verbunden werden müssen. Dies geschieht mithilfe von Arbeitsplattenverbindern, die die verschiedenen Elemente zu einer Einheit zusammenfügen und für eine hohe Stabilität sorgen.

Die Montage mehrerer Arbeitsplatten erfordert eine adäquate Vorgehensweise, um die gewünschte Haltbarkeit, Widerstandsfähigkeit und Stabilität zu erreichen. Arbeitsplattenverbinder sind hier ein absolutes Muss und erlauben nahtlose Verbindungen, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Die Platten wirken wie aus einem Guss und ergeben ein ansprechendes Erscheinungsbild. Moderne Küchen müssen funktional und optisch überzeugen, weshalb eine professionelle Küchenmontage nicht ohne Arbeitsplattenverbinder auskommt.

Arbeitsplatten verbinden – So geht’s

Spezielle Spannverbinder stellen eine schnelle und stabile Verbindung von zwei oder mehr Arbeitsplatten sicher. Der Verbinder besteht dabei aus den folgenden Elementen:

  • Gewindestange (Bolzen)
  • Klemmplatte
  • Gehäuse An der Unterseite der beiden betreffenden Platten werden entsprechend große Bohrungen und Ausfräsungen vorgenommen, in die der Verbinder eingelegt wird. Mit einem Akkuschrauber oder Inbusschlüssel können selbst schwere Platten kinderleicht verspannt werden. Es entsteht eine nahtlose und robuste Verbindung, die eine großzügige und maßgeschneiderte Arbeitsfläche schafft. Erst durch diesen Schritt wird aus einzelnen Küchenmöbeln eine Traumküche.

    Darauf kommt es bei der Arbeitsplattenverbindung an

    Bei einem Arbeitsplattenverbinder handelt es sich um eine Verbindungsschraube, die die beiden Platten an der Unterseite zusammenfügt, was wiederum eine einheitliche und durchgehende Oberfläche erzeugt. Dabei muss man vor allem beim Bohren und Fräsen vorsichtig vorgehen und grundsätzlich die folgenden Aspekte beachten:
  • Bohrtiefe
  • Holzdicke
  • Maße der Verbindungsschraube Fehler beim Fräsen oder beispielsweise hinsichtlich der Bohrtiefe können die Arbeitsfläche beschädigen oder die Stabilität mindern und sind unbedingt zu vermeiden. Der große Toleranzausgleich, der gute Anzug und der große Spannbereich wissen zu überzeugen.

Ergänzend oder alternativ zu Arbeitsplattenverbindern können allerdings auch Flachdübel und Profile zum Einsatz kommen. Maßgebend ist, dass man das richtige Arbeitsplattenzubehör einsetzt, um eine dauerhafte und stabile Verbindung zu schaffen.